Chronik 1990 bis 1999

Chronik
1990 bis 1999

Einweihung des neuen Proberaums am 14. Februar 1982

Einweihung des neuen Proberaums am 14. Februar 1982 mit Willi Benz und einem offiziellen Festakt.

1980 bis 1989

  • 1984 Silberparty

    1990

    Weihnachtsmarkt

    2-tägiger Weihachtsmarkt im Schlosshof Neckarhausen

  • 18. März 1990

    Sommertagszug Neckarhausen

  • 1992

    Frühjahrskonzert

    Eduard-Schläfer-Halle Neckarhausen

  • 1992

    Fasching

  • 1993

    Programmheft 70 Jahre MVN

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  • Juli 1993

    Das Jugendorchester 1993 zum 70-jährigem Jubiläum.

  • 26. April 1995

    Toni Zielbauer beim 86. Geburtstag von Georg Stahl 3 Wochen vor seinem Tod.

  • 10. September 1995

    100 Jahre Fähre Neckarhausen

  • Georg Stahl

    1996

    Vatertag

    Georg Stahl

  • 2. Juni 1996

    Konzert im Herzogenriedpark

    Renate Untucht mit dem Kurpfalzjäger.

  • 1997

    Plouguerneau

  • 1997

    Soldatenfriedhof "Les Nevenne"

  • 28. März 1997

    Jahreskonzert

  • August 1997

    Jugend

  • 28. März 1998

    Musikvereinigung 1923 Neckarhausen e.V. im 75. Jubiläumsjahr 1998.

    7. Reihe v.l.:
    Markus Waldenberger, Michael Kropp, Michael Krauß

    6. Reihe v.l.:
    artin Arlt, Reinhold Schreckenberger, Jörg Wendolsky, Wolfgang Martin, Peter Pilat

    5. Reihe v.l.:
    Werner Hertel, Stefan Bauer, Willi Krauß, Jochen Krauß, Uwe Klein

    4. Reihe v.l.:
    Markus Klauß, Wilfried Gerster, Eric Maßholder, Ortwin Farsch, Michael Müller

    3. Reihe v.l.:
    Dieter Malitte, Karl Kleinböck, Karl Witt, Erwin Weidner, Erwin Helber

    2. Reihe v.l.:
    Christian Seubert, Ute von Hahn, Marita Weber, Anette Farsch, Katrin Lauermann

    1. Reihe v.l.:
    Renate Untucht-Grau, Peter Untucht, Michael Leibfried (Dirigent), Danie Helber, Robert Untucht

  • Festschrift 75 Jahre

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Chronik 1980 bis 1989

Chronik
1980 bis 1989

Einweihung des neuen Proberaums am 14. Februar 1982

Einweihung des neuen Proberaums am 14. Februar 1982 mit Willi Benz und einem offiziellen Festakt.

1980 bis 1989

  • 1984 Silberparty

    17. September 1984

    Silberhochzeitsparty

    v.l.n.r: Willi Krauß (Trompete), Karl Kleinböck (Tenorhorn) und Reinhold Schreckenberger (Tuba)
  • Umzug in Neckarhausen

    20. Mai 1984

    Umzug in Neckarhausen

  • Festprogrammheft von 1983

    1983

    Festprogrammheft zum 60-jährigem Jubiläum

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  • 24. April 1984

    Georg Stahl wird Ehrenvorsitzender

    Herbert Autz (re.) gratuliert Georg Stahl zum Ehrenvorsitz

  • 27. April 1986

    Sommertagszug in Neckarhausen

  • La fête-de-mer in Plouguerneau 1987

    27. Februar 1987

    Kappenabend im Neckartal

  • La fête-de-mer in Plouguerneau 1987

    1987

    La fête-de-mer in Plouguerneau

  • 21. Dezember 1986

    Adventskonzert

    im Schlosshof Neckarhausen

  • 1988

    Herbert Autz spielt den "Wildcat Blues". Danach fing der Regen an und alle "flüchteten" in die Turnhalle.

  • 9. April 1989

    Sommertagszug Ladenburg

  • 10. Dezember 1989

    Jugendvorspiel

    In der Schulhalle


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Chronik 1923 bis 1929

Chronik
1923 bis 1929

Aus der Erkenntnis heraus, dass für das kirchliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde im musikalischen Bereich noch etwas fehlte, entstand die Musikvereinigung Neckarhausen.
Gründerbild von 1926 Gründer Heinrich Betzwieser

Gründer Heinrich Betzwieser 1923


Gründerbild 1926

Das Gründungsensemble 1926. Der zum Zeitpunkt der Aufnahme zwischenzeitlich verstorbene Dirigent und Gründer Heinrich Betzwieser wurde in diese Aufnahme einretuschiert.

Die Gründungsjahre

1923 ist das Gründungsjahr der Musikvereinigung

Heinrich Betzwieser war Organist in der katholischen Kirche, war Dirigent des Kirchenchors und vom Gesangverein Germania. Von Beruf war er Eisenbahner.

Heinrich Betzwieser war auch zuständig für die Organisation des Fronleichnam-Umzuges mit seinem Kirchenchor. Eines der wichtigsten Ereignisse zu dieser Zeit nicht nur in Neckarhausen.

Sowohl Heinrich Betzwieser, als auch Pfarrer Otto Honickel, hörten von den Eisenbahnerkollegen oder den Amtskollegen, in Hockenheim, Plankstadt oder Schwetzingen, was in diesen Gemeinden ablief. Wie herrlich es doch klang, wenn Trompeten und Posaunen das Wort Gottes durch die Straßen ihrer Gemeinde trugen.

1923 dürften sich Pfarrer Honickel und Betzwieser sicher mehrere Male getroffen haben. Das wollen wir in Neckarhausen auch haben! Einige Männer für die Musik zu begeistern war in dem bäuerlich geprägten 2.300 Seelendorf Neckarhausen das kleinere Problem, viel schwieriger war die Beschaffung von Instrumenten und von Noten. Mit viel Mut und noch mehr Gottvertrauen entschieden sich Heinrich Betzwieser und Pfarrer Honickel eine Blaskapelle zu gründen. Ab August begannen die Proben in der Wohnung des Dirigenten (Heute ist darin die Schlossapotheke)

Die 12 Gründer waren:

  • Heinrich Betzwieser 1877-1925 war 45 Jahre alt - Dirigent und Trompeter
  • Sohn Ludwig Betzwieser 1906-1989 war 16 Jahre alt, er spielte Posaune und Klavier, später auch Klarinette
  • der Freund Eduard Stahl um 1884-1952 war ca. 39 und Militärmusiker in Karlsruhe
  • Sohn Georg Stahl 1909-2006 war 14, er spielte Trommel und später Tenorhorn
  • der Schwager Joseph Fleck um 1875-1938 war 48, er spielte Tuba und war Interimsvorsitzender
  • Karl Kreter um 1901-1970 von Ladenburg war 22 und spielte Tenorhorn, er war nach dem Krieg der Gründer vom Posaunenchor in Ladenburg
  • Karl Krauß um 1901-1970 war 22 er spielte Tenorhorn, über Sohn Willi und Urenkelin Helen durchgehend im Verein aktiv
  • Valentin Siebig 1904-1977 war 19, er spielte Tenorhorn
  • Johann Siebig um 1900, er spielte Tenorhorn
  • Franz Schreckenberger, er spielte Trompete
  • Karl Hauck 1907-1965 war 16, er spielte Posaune
  • Jakob Schlegel, um 1890 er spielte Tenorhorn

Die 1. Probe erfolgte am 1. August 1923 beim Gründer, es folgtenregelmäßige Proben. Durch eifriges Üben war es möglich, sich bereits am „Weißen Sonntag“ am 16. April 1924 der Öffentlichkeit vorzustellen.

  • Gründer Heinrich Betzwieser 1923

    Gründer Heinrich Betzwieser

  • Eduard Stahl

    Eduard Stahl

  • Joseph Flick

    Joseph Flick


Die neuen Postgebühren von 1923

Die neuen Postgebühren von 1923

1923 - das Jahr der galoppierenden Inflation

Die Beschaffung von Instrumenten und Noten ab Mitte 1923

Mitte September 1923 kostete ein Brief 100 Mark, am 11. November 1923 bereits 5 Milliarden.
Mitte September 1923 kostete ein Brot 1,5 Millionen, am 11. November 1923 bereits 200 Milliarden.

Wegen der galoppierenden Hyperinflation wurde die Überfahrt mit der Fähre nach Ladenburg an das jeweilige Briefporto gekoppelt. Ab 1. Dezember 1923 kosteten ein Brief und die Fährüberfahrt nur noch 5 Rentenpfennige.

Mit der alten Papiermark konnten demnach keine Instrumente beschafft werden. Wie kam man dann zu Instrumenten? Auf dem Gründerbild vom September 1926 waren es bereit 16 Musiker, alle mit Instrumenten. Wie es wirklich gelaufen ist, wusste der damals 14-jährige Gründer Georg Stahl 70 Jahre später nicht mehr. Sein Vater Eduart brachte von Karlsruhe zumindest die erste Trommel mit. Ob er zu weiteren Instrumenten verhalf? Sind etwa bereits fertige Musiker mit Instrumenten dazu gestoßen, wie etwa Karl Kreter und später sein Bruder Heinrich aus Ladenburg? 1925 und 1926 wurden laut Kassenbuch mit einem Vereinszuschuss folgende Instrumente gekauft: das Tenorhorn von Karl Krauß, die Posaune für Ludwig Betzwieser, eine Feldmann Tuba für Fritz Fleck sowie eine Trompete. Genaueres lässt sich heute leider nicht mehr in Erfahrung bringen.


Grabstein von Heinrich Betzwieser und seiner Frau Anna Betzwieser (geb. Fleck)

Grabstein von Heinrich Betzwieser und seiner Frau Anna Betzwieser (geb. Fleck)

1923 - September 1925

Die ersten Auftritt noch mit dem Gründer

  • 16.04.1924: Weißer Sonntag, es war der erste öffentliche Auftritt der Kapelle
  • 06.06.1924: Fronleichnam, Heinrich Betzwieser konnte nur noch mitlaufen
  • 30.01.1925: Abendmusik, das erste Konzert im Saal des jahrelangen Probelokals
  • 22.03.1925: Sommertagszug in Neckarhausen (Bericht in der Ladenburger Zeitung)
  • 1925 folgten noch weitere 12 Auftritte bei anderen Vereinen in Neckarhausen und in Ladenburg

Am 17. Juni 1925 verstarb unerwartet der Gründer und Dirigent Heinrich Betzwieser im Alter von nur 47 Jahren. Sein 18-jähriger Sohn Ludwig Betzwieser übernahm das Dirigentenamt und führte die Aufgabe im Sinne seines Vaters fort.

Der Fronleichnamumzug wurde am 4. August 1925 nachgeholt. Da seine Frau Anna geb. Fleck ihn um Jahrzehnte überlebte stand der Grabstein bis 1999 auf dem Friedhof. Interessant ist noch: Im Kassenbuch stehen von April bis Juni 1926 drei Raten für den Grabstein von 557 Reichsmark. Für ein Ruhebett 70 Mark sowie die Gebühren für den Krankenwagen. Alle Kosten übernahm die noch junge Musikvereinigung.

Am 13. Juli 1925 gab es ein Großereignis in Neckarhausen. Die Freiwillige Feuerwehr feierte 3 Tage lang ihr 25-jähriges Jubiläum, bei dem die Musikvereinigung mehrmals in Feuerwehruniform auftrat.

25-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Neckarhausen am 13. Juli 1925

Die Festdame links ist Theresia Kern, 50 Jahre Wirtin unseres Stammlokals Neckartal. Die nächste Festdame links dahinter mit Schärpe ist die spätere Frau von Georg Stahl. Das Gasthaus zum Kranz war von 1924 an viele Jahre das Probelokal und der Veranstaltungssaal der Musikvereinigung.


Oktober 1925 - 1929

Im Oktober 1925 wurde ein Bild mit bereits 16 Musikern aufgenommen. Ein Bild des Gründers wurde vom Photograf Menzel für 64 RM hineinretuschiert. Es ist damit das offizielle Gründerbild.

Hintere Reihe: Karl Kreter, Franz Schreckenberger
Mittlere Reihe: Willi Schmich, Valentin Siebig, Wilhelm Huber, Gustav Jacoby
Vordere Reihe: Josef Fleck, Karl Krauß, Ludwig Betzwieser, Alois Stahl, Karl Hauck, Georg Stahl

Die Musiker der Musikvereinigung waren in den Vorkriegsjahren sehr aktiv! Nach den alten Kassenbüchern und Zeitungsberichten gab es von 1925 bis 1937 ein Vielfaches an Auftritten (16-31) im Jahr, beispielsweise:

  • 12 Auftritte beim Kriegerverein Ladenburg 12
  • 9 Auftritte bei der Viktoria Neckarhausen
  • 6 Auftritte bei der Germania
  • 3 Auftritte bei der MGV
  • 4 Auftritte bei der Feuerwehr
  • 4 Auftritte beim Turnverein
  • 8 Auftritte beim Eisenbahnerverein Friedrichsfeld
  • 4 Auftritte beim Artelleriebund Ladenburg
  • 5 Auftritte beim Reichsbanner Neckarhausen
  • sowie 7 Auftritte bei der Sängereinheit Ladenburg

Die Kapelle bei einem Ausflug zum Bodensee

Die Kapelle 1928. Mit auf dem Bild sind zwei Geiger des Salonorchesters.


1928 Ausflug an den Bodensee 1928 Ausflug an den Bodensee
1928 Ausflug an den Bodensee, jeweils ohne Georg Stahl.

1928 - 1929

Zu den vielen Auftritten in Forst, St. Ilgen und den Nachbargemeinden hat der „Ladeberger Judd, so Georg Stahl“ die Musiker mit seinem Lastwagen, mit Plane und Stühlen zu den Veranstaltungen gefahren. Es war das in der Hauptstrasse ansässige Kaufhaus Gebr. Kaufmann, für Möbel und Manufaktur.

1928 wurde je ein Ausflug zum Kloster Maulbronn sowie ein mehrtägiger Ausflug zum Bodensee gemacht. In späteren Jahren wurde je eine Schifffahrt nach Eberbach und nach Rüdesheim unternommen.

1928 hatten sechs Musiker die Zeichen der Zeit erkannt und gründeten das Salonorchester mit Ludwig Betzwieser am Klavier und Georg Stahl als Schlagzeuger. Ausser weiteren Musiker der MVN gehörten 2 Geiger dazu. Bei zahlreichen Auftritten wurde Tanzmusik bis in den Morgen gespielt.

1933 feierte das Salonorchester im Badischen Hof in Ladenburg sein 10-jähriges Jubiläum. Eigentlich ist es die fast identische Besetzung wie bei der Musikvereinigung. Laut Aussage von Georg Stahl hatten das Salonorchester sehr viele gut bezahlte Auftritte. Leider standen diese Auftritte bis auf das 10 jährige nicht in der Presse.

Salonorchester 1928

1929 feierte der Männergesangverein sein 70. Jubiläum mit einem Festumzug und Unterhaltungsmusik im Festzelt.

Im Jahr 1929 nahm man erstmals an einem Musikerwettstreit in Forst teil. Die noch junge Kapelle erreichte auf Anhieb den 1. Preis in ihrer Klasse, die Tagesbestleistung und den Dirigentenpreis. Dies war ein großer Tag für die Musikvereinigung Neckarhausen. Die stetige Aufwärtsentwicklung wurde jedoch durch die Kriegsereignisse jäh unterbrochen.

Urkunde vom 9.6.1929 - 1. Preis, Tagesbestleistung und Ehrenpreis

Urkunde vom 9.6.1929 - 1. Preis, Tagesbestleistung und Ehrenpreis


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Chronik 1970 bis 1979

Chronik
1970 bis 1979

40 Jahre MVN am 16.6.1963

Umzug

1970 bis 1979

  • Sommertagszug Neckarhausen 1972

    17. April 1972

    Sommertagszug Neckarhausen

  • 25. März 1973

    Jubiläumskonzert 50 Jahre Musikvereinigung

    Franz Mazura, gefeierter Bass an allen großen Bühnen der Welt, singt "In diesen Heiligen Hallen" beim Jubiläumskonzert am 25. März 1973

  • 1973

    18. bis 20. Mai 1973

    Festschrift zum 9. Bezirksmusikfest des Bezirks Kurpfalz im Deutschen Volksmusikerbund anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Musikvereinigung Neckarhausen.

    Download Festschrift als PDF

  • 1973

    18. bis 20. Mai 1973

  • 1973

    Orchester beim 50. Jubiläum

  • 2. September 1973

    1200 Jahre Necharhausen

    Die US-Bigband spielt im Rahmen der Festlichkeiten zur 1200-Jahr-Feier Neckarhausen

  • Adventskonzert im Schlosshof am 19.12.1976

    19. Dezember 1976

    Adventskonzert im Schlosshof

  • Neujahrsempfang 1977

    Januar 1977

    Neujahrsempfang

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    20. Februar 1977

    Fastnachtsumzug in Ilvesheim

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    14. Februar 1977

    Einweihung des neuen Proberaums

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    14. Februar 1977

    Einweihung des neuen Proberaums

    mit Willi Benz

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    1977

    Umzug Schützenfest in Edingen

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    1977

    Platzkonzert in Ladenburg

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    24. Juni bis 1. Juli 1977

    Partnerschaftsfeier 10 Jahre Plouguerneau

    Festwoche vom 24. Juni bis 1. Juli 1977 in Plouguerneau (Bretagne)

  • Fastnachtsumzug in Ilvesheim am 20. Februar 1977

    1977

    Auftritt vor dem Freizeitbad in Neckarhausen

  • 1978

    Ehrendirigent Ludwig Betzwieser

    Einer seiner letzten Auftritte als Dirigent in der kath. Kirche St. Michael

  • Adventskonzert im Schlosshof am 19.12.1976

    Georg Stahl

    *24.9.1909 - † 5.4.2006

    Vorsitzender der Musikvereinigung von 1948 bis 1978


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Chronik 1960 bis 1969

Chronik
1960 bis 1969

40 Jahre MVN

40 Jahre MVN

1960 bis 1969

  • 1963

    Festumzug 40 Jahre Musikvereinigung am 16.6.1963

    Vorne die MVN, dahinter die Festdamen des Musikvereins Schwetzingen.

    Namen der Musiker:

    1. Reihe vorne bis hinten:
    Wilhelm Kögel, Reinhold Schreckenberger, Matthias Lulay, Karl Holz, Willi Krauß, Anton Zielbauer

    2. Reihe:
    Karl Kleinböck, Rauchfuß, Hubert Pilat, Schauer

    3. Reihe:
    Willi Schmich, Willi Plum, Schuster, Hauck

    4. Reihe:
    Stahl, Plum Werner, Haucke Gottfr.

  • 1960

    Platzkonzert im Schlosshof

  • ca. 1960

  • 1963

    40 Jahre Musikvereinigung

    mit Hubert Pilat

  • 13. - 16. Juni 1963

    Festschrift 40 Jahre Musikvereinigung

    Download der Festschrift als PDF

  •  20. Mai 1965 Faschingsumzug in Ilvesheim

    20. Mai 1965

    Faschingsumzug in Ilvesheim

  • 16. Januar 1966

    Jahreshauptversammlung

    Jugend soll 3,- DM bei Fehlen in der Probe bezahlen.

  •  20. Mai 1965 Faschingsumzug in Ilvesheim

    1966

    Erstes Jugendorchester mit Dieter Malitte

  • 18. Dezember 1966 Erstes Adventskonzert im Schlosshof

    18. Dezember 1966

    Erstes Adventskonzert im Schlosshof

     Dirigent: Werner Plum

  • 21. Juli 1968

    Serenadenkonzert im Schlosshof

    Dirigent: Werner Plum


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