Die Musikvereinigung
in der Presse

Hier finden Sie aktuelle Presse-Rezensionen und Artikel über die Musikvereinigung 1923 Neckarhausen e.V.
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Presse
  • Mannheimer Morgen / Morgenweb.de

    Artikel vom 1. Juni 2019

  • Redakteur

    fer

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„Nix geht mehr, wir sind ausverkauft“

"Musikvereinigung feiert Vatertag / Unterhaltung von befreundeten Vereinen"
Ein Abend, der einen fast vom Stuhl haute (Foto: Pilz/RNZ)

Wenn in Neckarhausen mitten im Ort über Stunden nonstop die Blasmusik spielt, dann feiert die Musikvereinigung ihren „Vatertag am Schloss“. Neben dem Musikalischen kam beim Feiertags-Event des Blasmusik-Orchesters aber auch das Kulinarische nicht zu kurz. Der gelungene Mix lockte wieder zahlreiche Besucher auf das Freigelände vor der Eduard-Schläfer-Halle.

Zu den Stammgästen aus der Gemeinde und drum herum gesellten sich auch radelnde Feiertagsausflügler. Vom Frühschoppen bis zum abendlichen Ausklang waren die Bänke durchgängig besetzt, während in der Küche der Eduard- Schläfer-Halle fleißig gegrillt, gebrutzelt und frittiert wurde. Für den legendären Saumagen, der bei der Musikvereinigung original auf den Teller kommt, fuhr man sogar in die Pfalz, ließ Michael Kropp vom Helferteam wissen.

Ebenfalls heiß begehrt waren die Schnitzel. „Wir panieren nicht nur selbst, auch die fein gewürzte Panade ist selbst hergestellt“, teilte Jochen Krauß während einer Schaffenspause mit. Andere hatten an der Zapfanlage den Dreh raus. Mit Ausnahme des Jugendblasorchesters Windstärke 08 waren es Gastorchester, die für die unterhaltsame Tonart sorgten. „Die Musiker unseres Hauptorchesters greifen heute nicht zu den Instrumenten, sie haben vielmehr bei der Bewirtung der Gäste alle Hände voll zu tun“, bemerkte MVN-Vorsitzender Werner Simon. Auch der Auf- und Abbau, stellt Boris Pribosic zufolge einen echten Kraftakt dar. Rund 35 Helfer waren in zwei Schichten im Einsatz.

Zu denen die am Vatertag „im Dienst sind“, zählt auch das „Kuchen-Team“. „Wir hatten über 60 Kuchen und Torten, trotzdem waren wir gegen 16 Uhr ausverkauft“, zeigte Beate Kropp auf die leer gefegten Kuchenplatten. Sie hatte zusammen mit Birgit Arlt und Rita Ottstadt die Schlacht am Kuchenbüffet geschlagen. Der instrumentale Nachwuchs hantierte derweil an den Waffeleisen. Mit dem Erlös aus dem Waffelverkauf sollen unter anderem Noten angeschafft werden. Jugendleiterin Renate Untucht-Grau war sichtlich stolz auf „ihre“ Kinder und Jugendlichen, die trotz kurzzeitigem Stromausfall buchstäblich etwas gebacken bekamen.

Bigband rockt zum Abschluss

Zuvor hatten die jungen Musiker des Jugendblasorchesters Windstärke 08, ein Kooperationsprojekt zwischen Musikvereinigung und Jugendmusikschule, musikalisch für frischen Wind gesorgt. „Heute hatte unser jüngster Schlagzeuger Johannes Schille sein Debüt“, freute sich die Jugendleiterin über den gelungenen Einstand. Der Musikverein Mannheim-Friedrichsfeld hatte gleich zu Beginn den Frühschoppen musikalisch umrahmt. Zur Kaffeezeit spielte die Stadtkapelle Ladenburg und die Bigband des Musikvereins Plankstadt „rockte“ den musikalischen Ausklang. „Jetzt noch einen flotten „Rausschmeißer“ und dann sagen wir Tschüss“, verabschiedete sich Bigband-Leiter Patrick Wewel.

„Die Orchester spielen bei uns unentgeltlich, wir treten bei ihnen dann ebenfalls kostenlos auf, davon profitieren beide Seiten“, betonte Werner Simon und fügte an: „Feste wie diese stellen ein unerlässliche Einnahme dar, um die Vereinsarbeit sowie den Dirigenten zu finanzieren. Nur so können wir unser musikalisches Niveau halten und steigern.“ Dass Dank Wetterglück finanziell „etwas rübergekommen“ ist, freute Kassenwart Thomas Roh besonders: „Wir sind ausverkauft, nix geht mehr, das ist ein gutes Zeichen.“

Quelle: © Mannheimer Morgen, Samstag, 01.06.2019


  • RNZ

    Artikel vom 16. April 2019

  • Redakteur

    Nicoline Pilz

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    Nicoline Pilz

Ein Abend, der einen fast vom Stuhl haute

"Let me entertain you": Bemerkenswertes Jahreskonzert von Musikvereinigung Neckarhausen und Jugendblasorchester „Windstärke 08"
Ein Abend, der einen fast vom Stuhl haute (Foto: Pilz/RNZ)

Großes Kino für die Ohren: 70 Musiker im Alter von zehn bis 81 Jahren boten ein Konzert, dass sich drei Bürgermeister, der amtierende Simon Michler und seine Vorgänger Roland Marsch und Werner Herold, nicht entgehen ließen.

,,Let me entertain you", sang Robbie Williams 1997. Die Single-Auskoppelung von seinem Studioalbum „Life thru a lense" war für den britischen Sänger noch nicht ganz der Durchbruch. Aber mit „Angels" erzielte die Skandalnudel endlich einen kommerziellen Erfolg nach seinem Ausstieg bei der Boyband „Take That". ,,Let me entertain you", auf Deutsch „lass mich dich unterhalten", stand als Überschrift Pate für ein bemerkenswertes Jahreskonzert der Musikvereinigung Neckarhausen und ihrem Jugendblasorchester „Windstärke 08" in der voll besetzten Eduard-Schläfer- Halle in Neckarhausen.

Das Robbie-Williams-Medley krönte als Finale einen Abend, an dem das Publikum immer wieder herzlich applaudierte und „Bravo" rief. Beispielsweise nach „Total Toto" mit drei der größten Hits der vor allem in Europa märchenhaft erfolgreichen US-amerikanischen Band. Aber auch beim schwungvollen Marsch„ Wien bleibt Wien" klatschten die Zuhörer von Anfang an hingerissen mit.

Und aus der Küche, wo ehrenamtliche Helfer Sekt, Selters und appetitliche Häppchen ausgaben, kamen Begeisterungsrufe. ,,Wir habenhier immer ein tolles Publikum. Aber heute Abend ist das noch mal besser. Ihr seid die Besten", fand Dirigent Csaba Asbóth.

Er selbst hatte für das große Jahreskonzert erneut sein gutes Händchen für eine abwechslungsreiche Programmgestaltung bewiesen. Und es war ihm hörbar gelungen, aus den 70 Musikerinnen und Musikern im Alter von zehn bis 81 Jahren eine Einheit zu formen, die nach außen strahlte.

Und auch noch singen kann, wie einige männliche Musiker nach dem mitreißenden Medley irischer Melodien unter Beweis stellten beim traditionellen„ What shall we do with a drunken sailor?". Atmosphärisch dicht agierte dieses große Orchester. Einzelne Instrumentengruppen kamen wunderbar zur Geltung, Percussion und Schlagwerk arbeiteten präzise und gewitzt. Und wenn das große Orchester zusammen agierte, mal sehnend, mal forsch auftrat, haute es einen fast vom Stuhl. Bei „Girl from Ipanema" bot Vereinsvorsitzender Werner Simon ein tolles Saxofon-Solo dar - das Strand-Feeling in der bühnenseits schön geschmückten Turnhalle war perfekt.

Simon hatte eingangs die Frage in den Raum gestellt, was Musik eigentlich sei. Einer eher trockenen Definition ließ er emotionalere sprachliche Bilder folgen. ,,Musik ist Balsam für die Seele, sie befördert Fähigkeiten bei Kindern und sie bringt uns zum ·Lachen und zum Weinen." Oder sie erzeugt Gänsehaut: Pünktlich zum finalen Staffelstart der weltweit berühmtesten Fantasy-Saga „Game of Thrones" interpretierten Musikvereinigung und Jugendblasorchester die Filmmelodie „Das Lied von Eis und Feuer". Das rhythmisch herausfordernde Stück setzte von Beginn an ein Ausrufezeichen, dem weitere folgten. Symphonisch und kraftvoll dann „Sound of Silence" in der düsteren Rockversion der Metal-Band „Disturbed". Das Orchester spiegelte die eindrucksvolle Dramaturgie des Coversongs auf anrührende Weise wider. Noch so ein Gänsehautmoment. ,,Wie laut Stille doch sein kann", kommentierte Asbóth trocken. Munter, melodiös und melancholisch: Wer bis dato noch kein Freund von jüdischer Klezmer-Musik war, ließ sich bei Hochzeits-, Rund- und Scherentanz mühelos überzeugen. Ein kollektives „Hei" des Orchesters setzte einen pfiffigen Schlusspunkt.

Lateinamerikanische Rhythmen von Michael Bublé, eine wunderbar emotionale Hymne an die Freundschaft von ABBA mit dem Titel „You andl" und nicht zuletzt die Chicago-Zugabe „25 or 6 to 4" komplettierten ein so kurzweiliges wie hörenswertes Konzert. Großes Kino für die Ohren, das sich insgesamt drei Bürgermeister, der amtierende Simon Michler und seine Vorgänger Roland Marsch und Werner Herold, nicht entgehen ließen.

© RNZ vom Dienstag, den 16. April 2019


  • Mannheimer Morgen

    Artikel vom 15. April 2019

  • Redakteur

    Hannelore Schäfer

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    Hannelore Schäfer

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70 Musiker von zehn bis 81 begeistern

Volles Haus beim Jahreskonzert der Musikvereinigung / Hauptorchester bekommt Verstärkung vom Nachwuchsensemble Windstärke 08.

Die Musikvereinigung marschiert an (Foto: Hannelore Schäfer)

Rockige Klänge, Medleys und Klezmer: Die Musikvereinigung Neckarhausen beeindruckte mit ihrer Programmvielfalt beim Jahreskonzert in der ausverkaufen Eduard-Schläfer-Halle.

„Die spielen wie die Profis, besser geht nicht“, waren sich die Zuhörer beim Jahreskonzert der Musikvereinigung Neckarhausen (MVN) einig. In der vollbesetzten Eduard-Schläfer-Halle boten die Musikanten eine grandiose Vorstellung in den verschiedensten Spiel- und Stilarten. Die Blasmusik klang dabei alles andere als bieder, egal ob rockig, poppig oder volkstümlich, die Musiker und ihr Dirigent Csaba Asboth waren musikalisch auf hohem Niveau unterwegs. Nicht nur was die beachtliche Anzahl der Musikerinnen und Musiker anbelangt, auch von der musikalischen Umsetzung des breitgefächerten Repertoires, bot die Musikvereinigung „ganz großes Orchester“.

„Musik ist Balsam für die Seele. Sie macht glücklich, mobilisiert das Gehirn und vereint Generationen“, betonte MNV-Vorsitzender Werner Simon mit Blick auf das Orchester: 70 Instrumentalisten von zehn bis 81 Jahren saßen auf der Bühne, neben dem Hauptorchester auch das Jugendblasorchester Windstärke 08. Asboth hatte als musikalischer Leiter nicht nur ein tolles Programm zusammengestellt, er führte auch informativ und unterhaltsam durch den Abend. Eröffnet wurde der Abend mit der Titelmusik aus der bekannten amerikanischen Fernsehserie „Game of Thrones“. Mit dem Folk-Duo „Simon & Garfunkel“ und ihrem bekannten „The Sound of Silence“ folgte ein kleiner Zeitsprung zurück in die sechziger Jahre. Die Bläser verbanden in dem klangstarken Arrangement gekonnt sinfonische und rockige Klänge, bevor es mit Musik aus Südamerika weiterging.

Polka und Mambo

Nach einem Mambo wechselten die Musiker schwungvoll zum Bossa Nova, dem bekannten „Girl from Ipanema.“ Mit „Klezmer Karnival“, komponiert von Philip Sparke, einer ganz eigenen Mischung aus Fröhlichkeit und Melancholie der traditionellen jüdischen Klezmermelodien ging es in einer ganz anderen Tonart weiter, die von den Musikern ebenso bravourös gemeistert wurde wie das irische Medley „Around the Whiskey Jar“, wo einige Musiker mit „What should we do with the drunken Sailor“ sogar eine kleine Gesangeinlage zum Besten gaben, bevor es dann in die Pause ging.

„Eine tolles Konzert. Wenn man das so hört, würde man am liebsten mitspielen“, freute sich Pfarrer Andreas Pollack. Sein katholischer Amtskollege Markus Miles fand ebenfalls lobende Worte und ist als früherer Querflötist gewissermaßen vom Fach: „Die Programm-Vielfalt und die ins Orchester integrierte Jugend haben mich begeistert.“Auch Altbürgermeister und Ehrenbürger Werner Herold freute sich über die die „vielen jungen Leute auf der Bühne.“ Buchstäblich marschmäßig ging es weiter. Nach „Wien bleibt Wien“ folgte für die Fans der Volksmusik die „Südböhmische Polka“. Mit der Freundschafts-Hymne „The Way old Friends do“ der legendären schwedischen Gruppe „ABBA“ ging es gekonnt und soundstark weiter Richtung Pop.

Zwei Stunden Musik

Dem Genre blieb das Orchester auch mit Stücken der kalifornischen Band „Toto“ treu, bevor es sich dann mit einem Medley der vier größten Pop-Erfolge von Robbie Williams unter dem Titel „Let me entertain you“ verabschiedete. So schnell ließ das begeisterte Publikum die Musiker aber nicht von der Bühne. Erst nach der zweiten Zugabe war dann endgültig Schluss. „Sie sind ein Super-Publikum, aber jetzt ist Feierabend“, verabschiedeten sich Asboth und seine Musiker schließlich nach über zwei Stunden. Zum Abschluss lud Simon die Besucher noch ein zum „Vatertag bei der Musik“ am 30. Mai an gleicher Stelle: „Von 11 bis 18 Uhr spielt dann wieder die Blasmusik, vorgetragen von befreundeten Orchestern.

© Mannheimer Morgen, Montag, 15.04.2019


  • Morgenweb.de

    Newsmeldung vom 8. April 2019

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    Hannelore Schäfer

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    Hannelore Schäfer

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Brezelbub marschiert beim Sommertagszug vorweg

Es war ein Sommertagszug wie aus dem Bilderbuch: Als die vielköpfige Schar der Wintervertreiber zum letzten Gefecht antrat, herrschte nicht nur am Himmel eitler Sonnenschein. Der bunte Frühlings-Corso, der sich durch einige Straßen von Edingen bewegte, munterte die Wintermüden auf und sorgte für strahlende Gesichter.

Die Musikvereinigung marschiert an (Foto: Hannelore Schäfer)

Die Musikvereinigung marschiert an (Foto: Hannelore Schäfer)

Die Bläserklasse (Foto: Hannelore Schäfer)

Die Bläserklasse (Foto: Hannelore Schäfer)


  • Mannheimer Morgen

    Presseartikel vom 19. Januar 2019

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    Hannelore Schäfer

  • Redakteur

    Hannelore Schäfer

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Michael Kropp tritt als Vize ab

Pressebericht MM vom 30.3.19

  • Mannheimer Morgen

    Presseartikel vom 19. Januar 2019

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    Hans-Jürgen Emmerich

  • Redakteur

    Hans-Jürgen Emmerich

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Zwangloser Treff zum Händeschütteln und zuprosten

Pressebericht MM vom 19.1.19

  • Wochenblatt

    Presseartikel vom 10. Januar 2019

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    PS

  • Redakteur

    PS

Zwangloser Treff zum Händeschütteln und zuprosten

Pressebericht MM vom 3.1.19

  • Mannheimer Morgen

    Presseartikel vom 3. Januar 2019

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    Hannelore Schäfer

  • Redakteur

    Hannelore Schäfer

Fröhlicher Einstieg ins Jubeljahr

Pressebericht MM vom 3.1.19

Die Musikvereinigung Neckarhausen spielt beim Neujahrsumtrunk der Handball-Abteilung auf dem Bürgermeister-Reinle-Platz. 

© H. Schäfer

„Wir sind für unser Alter jung geblieben“, scherzt Handball-Abteilungsleiter Mattias Kaiser beim traditionellen Neujahrsumtrunk auf dem Bürgermeister-Reinle-Platz vor dem Rathaus. Gemeint war die Handballabteilung des TVE, die 2019 ihr 90-jähriges Bestehen feiert und den Umtrunk organisiert hatte.

Bereits zum fünften Mal „erwärmten“ sich zahlreiche Besucher bei Heißgetränken und musikalischer Umrahmung durch die Musikvereinigung Neckarhausen für diesen zwanglosen Treff zum Händeschütteln und Einanderzuprosten.

„Die Veranstaltung ist noch besser besucht als im vergangenen Jahr – eine gute Gelegenheit, um sich auf 2019 einzustimmen“, freute sich Bürgermeister Simon Michler über den kleinen Freiluft-Event. Mehr als hundert Besucher hatten sich vor dem Rathaus versammelt. Auf offizielle Ansprachen wurde bewusst verzichtet, dafür kam man untereinander ins Gespräch. Überall wurden Hände geschüttelt, Neujahrs-Grüße ausgetauscht und auf ein „frohes Neues“ angestoßen.

Neuer Standort

Absolutes Neuland ist der Neujahrsumtrunk für die Handballer jedoch nicht. „Wir zelebrieren das Ganze schon seit vielen Jahren. Allerdings haben wir 2015 aus Anlass des Doppeljubiläums 1250 Jahre Edingen und 40 Jahre Doppelgemeinde den Standort gewechselt. Zuvor waren wir am Messplatz aktiv“, berichtet Mattias Kaiser und fügte an: „Wir haben das Ganze wieder mit eigenen Kräften gestemmt.“

Er selbst sorgt für den willkommenen Nachschub an heißem Apfelpunsch und Glühwein. Aktive der Handball-Abteilung übernahmen den Ausschank der Getränke, zu denen auch hochprozentige Obstler zählten, die ebenso wie der Apfelsaft von Georg Scheider gesponsert wurden. So herrschte auf dem Rathaus-Vorplatz unter der Regie der Edinger Handball-Haie buchstäblich „Hai-Life“.

Sportlich wollen sie in der Rückrunde noch mehr Biss zeigen. „Sowohl die Frauen als auch die Männer liegen in der Kreisliga aktuell im Mittelfeld; es ist noch Luft nach oben“, kommentierte der Abteilungsleiter den Tabellenplatz und gab schon einmal einen Ausblick auf die Feier zum 90-jährigen Bestehen der Handball-Abteilung. Das Jubiläum soll am 6. Juli mit einem Feldhandball-Match sowie Attraktionen und Mitmach-Angeboten im Sportzentrum gefeiert werden.

Derweil blies die Musikvereinigung Neckarhausen (MVN) den Zuhörern musikalisch den Marsch. „Wir haben gestern extra nicht allzu ausgiebig gefeiert, um uns hier gut aufgestellt zu präsentieren“, verriet der stellvertretende MVN-Vorsitzende Michael Kropp. Die Bläser sowie Tobias Hertel am Schlagzeug wurden zwischen Marsch und Polka mit viel Applaus bedacht. Zum Abschluss stimmten die Musiker unter Leitung von Werner Hertel das „Badner Lied“ an.

Lieder gesungen

Alle, die einigermaßen textsicher waren, sangen mit, und wenn es auch nur der bekannte Refrain „Drum grüß ich Dich, mein Badner Land“ war. „Das ist ein Lied, mit dem wir Badener verbunden sind, ein Stück Heimat und Identifikation, das passt hierher“, freute sich Gemeinderat Dietrich Herold über die Grußbotschaft nach Noten. „Dass die Musikvereinigung bei uns auftritt, das verdanken wir dem Vorsitzenden des Kultur- und Heimatbundes Edingen-Neckarhausen, Wolfgang Ding, er hat die Kontakte geknüpft“, erwähnte Mattias Kaiser.

Beim nächsten Neujahrsumtrunk in 2020 ist die Musikvereinigung wieder marschmäßig dabei.